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2BFW

2BFW

2‑jährige kauf­män­ni­sche Berufs­fach­schule (Wirtschafts­schule)

Die Wirt­schafts­schu­le ist eine zwei­jäh­ri­ge Voll­zeit­schu­le. Sie schließt mit der Fach­schul­rei­fe (mitt­le­re Rei­fe) ab.

Die Schüler*innen sol­len in der Wirt­schafts­schu­le die fach­theo­re­ti­schen und ‑prak­ti­schen Grund­kennt­nis­se für spä­te­re Tätig­kei­ten in Wirt­schaft und Ver­wal­tung erwer­ben und ihre All­ge­mein­bil­dung ver­tie­fen. Mit die­ser Qua­li­fi­ka­ti­on wer­den die Chan­cen auf einen Aus­bil­dungs­platz erhöht. Außer­dem hat die Wirt­schafts­schu­le eine „Brü­cken­funk­ti­on“ für den Über­gang in wei­ter­füh­ren­de Schulen.

Begab­te Schü­ler kön­nen nach erfolg­rei­chem Abschluss der Wirt­schafts­schu­le das Berufs­kol­leg oder das Wirt­schafts­gym­na­si­um besuchen.

Die Stun­den­ta­fel ist im Fly­er dargestellt.

Aufnahme­bedingungen

Auf­ge­nom­men wer­den Schüler*innen mit:

  • einem Haupt­schul­ab­schluss

  • dem Ver­set­zungs­zeug­nis in die Klas­se 10 der Real­schu­le oder mit dem Ver­set­zungs­zeug­nis in die Klas­se 9 des acht­jäh­ri­gen Gymnasiums

  • dem Abgangs­zeug­nis der Klas­se 9 der Real­schu­le oder der Gemein­schafts­schu­le auf dem Niveau M oder dem Abgangs­zeug­nis der Klas­se 8 des Gym­na­si­ums, wobei in den Fächern Deutsch, Eng­lisch und Mathe­ma­tik ein Durch­schnitt von 4,0 erreicht sein muss und in höchs­tens einem die­ser Fächer die Note „man­gel­haft“ erteilt sein darf

  • dem Nach­weis eines der oben genann­ten gleich­wer­ti­gen Bildungsstandes

  • dem Ver­set­zungs­zeug­nis in die Klas­se 9 der Werk­re­al­schu­le oder der Haupt­schu­le oder in die Klas­se 9 der Real­schu­le auf dem Niveau G, wenn in den Fächern Deutsch, Eng­lisch und Mathe­ma­tik jeweils min­des­tens die Note „befrie­di­gend“ erreicht wur­de, sofern noch Plät­ze frei sind. Des Wei­te­ren kön­nen Bewer­ber von der Real­schu­le mit dem Ver­set­zungs­zeug­nis in die Klas­se 9 auf dem Niveau M auf­ge­nom­men wer­den, wobei in den Fächern Deutsch, Eng­lisch und Mathe­ma­tik ein Durch­schnitt von 3,5 erreicht sein muss und in höchs­tens einem die­ser Fächer die Note „man­gel­haft“ erteilt sein darf.

Alle Schüler*innen wer­den zunächst auf Pro­be auf­ge­nom­men. Die Pro­be­zeit dau­ert ein hal­bes Jahr.

Zweijährige Berufsfachschule

Test

Auf­ge­nom­men wer­den Schüler*innen mit:

  • einem Haupt­schul­ab­schluss

  • dem Ver­set­zungs­zeug­nis in die Klas­se 10 der Real­schu­le oder mit dem Ver­set­zungs­zeug­nis in die Klas­se 9 des acht­jäh­ri­gen Gymnasiums

  • dem Abgangs­zeug­nis der Klas­se 9 der Real­schu­le oder der Gemein­schafts­schu­le auf dem Niveau M oder dem Abgangs­zeug­nis der Klas­se 8 des Gym­na­si­ums, wobei in den Fächern Deutsch, Eng­lisch und Mathe­ma­tik ein Durch­schnitt von 4,0 erreicht sein muss und in höchs­tens einem die­ser Fächer die Note „man­gel­haft“ erteilt sein darf

  • dem Nach­weis eines der oben genann­ten gleich­wer­ti­gen Bildungsstandes

  • dem Ver­set­zungs­zeug­nis in die Klas­se 9 der Werk­re­al­schu­le oder der Haupt­schu­le oder in die Klas­se 9 der Real­schu­le auf dem Niveau G, wenn in den Fächern Deutsch, Eng­lisch und Mathe­ma­tik jeweils min­des­tens die Note „befrie­di­gend“ erreicht wur­de, sofern noch Plät­ze frei sind. Des Wei­te­ren kön­nen Bewer­ber von der Real­schu­le mit dem Ver­set­zungs­zeug­nis in die Klas­se 9 auf dem Niveau M auf­ge­nom­men wer­den, wobei in den Fächern Deutsch, Eng­lisch und Mathe­ma­tik ein Durch­schnitt von 3,5 erreicht sein muss und in höchs­tens einem die­ser Fächer die Note „man­gel­haft“ erteilt sein darf.

Alle Schüler*innen wer­den zunächst auf Pro­be auf­ge­nom­men. Die Pro­be­zeit dau­ert ein hal­bes Jahr.